Die ersten kommerziellen Mobilfunknetze der 4. Generation gehen heute in Betrieb. Ausstatter sind Ericsson und Huawei, die Datensticks kommen von Samsung. Bei LTE, dem Mobilfunk der vierten Generation, sind in den ersten Netzen Datenraten von über 100 MBit/s im Download und über 50 MBit/s beim Versand möglich. (Huawei, EDGE)
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Der russische Internetkonzern Digital Sky Technologies (DST) will AOLs Instant-Messaging-Dienst ICQ kaufen. Wie die Tageszeitung Vedomosti meldet, soll die Transaktion einen Wert von 200 bis 250 Millionen Dollar haben.
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Der russische Investor Digital Sky Technologies, der im Mai dieses Jahres 300 Millionen US-Dollar in Facebook investierte, hat Interesse am Instant Messenger ICQ. (Instant Messenger, Time Warner)
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Das verteilte Dateisystem Ceph wird in die nächste Version 2.6.33 des Linux-Kernels aufgenommen. Der gegenwärtige FUSE-Client wird durch einen Kernel-Client ersetzt. (Linux-Kernel, Linux)
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Google hat am Samstag erstmals Hinweise darauf gegeben, dass der Suchanbieter ein eigenes Android-Smartphone entwickelt. Mario Querioz, Vizepräsident für Produktmarketing, schreibt in einem Blogeintrag, dass weltweit Mitarbeiter seines Unternehmens einen “mobilen Prototypen” testen, der “innovative Hardware eines Partners mit Software kombiniere, die unter Android laufe”. Ziel sei es, die Technologie zu testen und zu verbessern.
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Intel will am 17. Dezember auf einem Event in San Francisco neue Prozessoren vorstellen, die im Januar zur Consumer Electronics Show (CES) auf den Markt kommen sollen. Dabei handelt es sich um die ersten CPUs des Chipherstellers, die mit einer Strukturbreite von 32 Nanometern gefertigt werden.
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Hinter verschlossenen Türen konferieren gerade US-Offizielle, Abgesandte der Vereinten Nationen und Russlands, um sich Gedanken über die Internet-Sicherheit, kriminelle Aktivitäten und Cyberkrieg zu machen.
Die Gespräche sind praktisch das virtuelle Pendant der nuklearen Abrüstungsgespräche, glaubt die New York Times. Das (vielleicht gemeinsame) Ziel sei es, die steigende Menge an Online-Attacken zu begrenzen oder besser noch in den Griff zu kriegen.
Gerade die Hacker-Angriffe gegen Banken, Unternehmen, Behörden und das Militär liege den Unterhändlern im Magen. Am Ende der Gespräche solle im Idealfall ein internationales Abkommen stehen, zum Schutze des Internets. Angeblich machen die Gespräche Fortschritte und es gäbe Zeichen der Annäherung, berichtet der Guardian. Das immerhin sei neu. (Quelle: TheInquirer.de)
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